2017

Im August d. J. haben wir das System der Förderung durch Partnerschaft beendet (siehe unten), um eine gezieltere Förderung

mit einer entsprechenden Zweckbindung sicherzustellen.

Die Cholera Epidemie im Jemen hat extreme Ausmaße angenommen. Ärzte ohne Grenzen hilft landesweit in 19 Cholera Behandlungszentren, leistet zudem chirurgische Nothilfe für Kriegsverletzte und vieles mehr.

Unsere Stiftung möchte mithelfen vor allen Dingen die Cholera schnellstmöglich zu bekämpfen und stellt hierfür

  € 2.000,- 

für diese Zwecke zur Verfügung. 



    Unsere Stiftung ist auch 2017* Partner

            von Ärzte ohne Grenzen e.V.  

Mit einer erneuten Jahresspende für das Jahr 2017 in Höhe von 

€ 3.000,--

  unterstützen wir die weltweite medizinische      Nothilfe der Organisation. 


*Wir haben mit dem beigefügten    Schreiben vom 6.8.2017 die    Partnerschaft beendet




2016

 Unsere Stiftung ist Partner 2016* von Ärzte ohne Grenzen e.V. 

Mit einer erneuten Jahresspende für das Jahr  2016 in Höhe von 

€ 3.000,--

unterstützen wir die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation.


 

2015

Ärzte ohne Grenzen hilft bei der Bekämpfung der Mangelernährung

von Kindern im Tschad 

Projekt: "Am Timan, Tschad Hilfe für Mangelernährte Kinder

Unsere Unterstützung

€ 2.000,--


2014

 

Ärzte ohne Grenzen hilft bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. 

 

Unsere Unterstützung € 2.000,--

Seit März 2014 sind Ärzte ohne Grenzen in Westafrika  vor Ort und leisten medizinische Nothilfe. Von der Epidemie sind auch viele Kinder und ältere Menschen betroffen. Ein Ende des Einsatzes ist aktuell nicht ersichtlich, da es immer wieder zu Krankheitsausbrüchen kommt. 

In Guinea, Liberia und Sierra Leone betreibt Ärzte ohne Grenzen derzeit sechs Ebola-Behandlungszentren mit insgesamt mehr als 600 Betten sowie zwei Screening-Zentren, in denen Patienten mit Ebola-Verdacht untersucht und vorübergehend isoliert werden. Seit Beginn des Ebola-Ausbruchs hat Ärzte ohne Grenzen mehr als 6.100 Patienten aufgenommen, 267 internationale und rund 3.100 nationale Mitarbeiter sind derzeit im Einsatz. In Mali, wo seit Ende Oktober sechs Ebola-Fälle registriert wurden, betreibt Ärzte ohne Grenzen ein Ebola -Behandlungszentrum in Zusammenarbeit mit der malischen Seuchenschutzbehörde (Stand 21. November 2014).

vergrößern


vergrößern


 



Waisenhaus Kalali Waisenhaus für Kinder aus Familien die von Aids betroffen sind.


Die Schwesternschaft der "Ushirika wa Neema" führt in Kooperation mit der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg in Kalali/Tansania ein Waisenhaus für Kinder aus Familien die von Aids betroffen sind.

1979 entstand in der Stadt Moshi am Fuß des Kilimanjaro in Tanzania die evangelische Schwesternschaft „Ushirika wa Neema“ (= Gemeinschaft der Gnade), die von Anfang an von der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg personell und finanziell unterstützt wird.

Sie betreiben zwei Kindergärten und eine Ausbildungsstätte für Kindergärtnerinnen.


Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Betreuung von AIDS-Waisen, insbesondere von Neugeborenen und Kleinkindern in einem Heim, und die nachgehende Fürsorge von Waisenkindern in ihren Ersatzfamilien. Da von Staat und Kirche keine Unterstützung geschieht, sind die Schwestern im Waisenhaus für jede Unterstützung dankbar.

   

Unsere Förderung in 2015 und 2016 jeweils

                                  € 1000,--