Mai 2016





*Grafik Karo eV.




 

Unsere Stiftung übernimmt die

laufenden Betriebskosten für die 

   Babyklappe "Käferle"

durch eine Förderung von jährlich


 € 3.500,--

siehe auch

 *Karo eV. Plauen;  Babyklappe*     

  

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Unsere Stiftung hat

  € 3000,--

für die Einrichtung eines speziellen Therapieraumes in den neuen Räumlichkeiten der Tagesförderstätte der Oberurseler Werkstätten gespendet.


Bericht der Taunuszeitung
Oberurseler Werkstätten Neue Räume.pdf (675.54KB)
Bericht der Taunuszeitung
Oberurseler Werkstätten Neue Räume.pdf (675.54KB)


Die OBERURSELER WERKSTÄTTEN

http://www.o-wfb.de/home.html 

für behinderte Menschen im Hochtaunuskreis sind Ausbildungsbetrieb und Arbeitsort für zahlreiche Menschen mit körperlichen und seelischen Einschränkungen. Mit Ca. 500 Mitarbeitern sind die Oberurseler Werkstätten der größte Arbeitgeber für Menschen mit Behinderungen  im Hochtaunuskreis.  

Im Frühjahr 2016 wird eine Dependance der Tagesförderstätte für Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung ihre Arbeit in neuen Räumen aufnehmen. Diese Einrichtung ist für jene gedacht, die so schwer behindert sind, dass sie im Arbeitsprozess der Werkstätten zumindest "noch nicht" integriert werden können.

Die behinderten Menschen haben dort einen zweiten Lebensraum, in dem Fachkräfte ihnen helfen, die Fähigkeiten, die sie haben, zu erhalten und auch weiter auszubauen.


April 2016 

 

Link zur Naturerlebnisschule

Lebende Schätze der Natur

Unsere Stiftung fördert das diesjährige Sommercamp der Naturerlebnisschule Tauns e.V. mit

€ 1.100,--

um finanziell benachteiligten Kindern die Teilnahme am Sommerferiencamp für Kinder im Alter von 6-12 Jahren

    zu ermöglichen. 

Ziel des Camps ist es, Kindern die Möglichkeit zu geben, sich bewusst in der Natur zu bewegen und daraus wichtige Schlüsse für sich und ihre Umwelt zu ziehen. In     den Camps sollten Kinder unter Anleitung experimentieren, viele Fragen stellen, testen, sich mit ihrer Umgebung auseinandersetzen und dabei ihre Kreativität zum Ausdruck bringen. Auf spielerische Art werden die Kinder ermutigt, das eigene Erlernte in Form von Naturschutz anzuwenden.









Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) ist eine gemeinnützige GmbH. 

Das PSZ begleitet  Menschen, die um Unterstützung bitten, beim Aufbau eigener sozialer Lebensstrukturen im Alltag und beim Wohnen. Zielsetzung ist es z. B. Menschen mit seelischen Behinderungen in ihren eigenen Wohnungen  zu unterstützen, um ein größtmögliches Maß an selbständiger Lebensführung zu erreichen. 

Das PSZ veranstaltet z. B. einmal im Jahr Freizeiten. 

Dazu berichtet Anne-Kathrin Kleiner (M.A. Erziehungswissenschaft) vom Psychosozialen Zentrum SEN Betreutes Wohnen, Melsungen: 

„Meistens veranstaltet  jeder Standort (Melsungen, Homberg/Efze, Fritzlar) eine eigene Freizeit. Es kommt aber auch vor, dass Klienten standortübergeifend mitfahren. Zum Beispiel haben wir 2013 sowie 2015 eine Freizeit nach Heiligenhafen zum Segeln angeboten, die allen von uns betreuten Klienten offen stand. Uns geht es bei diesen Freizeiten darum, unseren Klienten Möglichkeiten, die sie sonst meistens nicht mehr haben, zu eröffnen. Die Möglichkeit Urlaub zu machen, ist vielen unserer Klienten versagt, rauszukommen aus ihrem Alltagstrott, aus der Einsamkeit, neue Leute kennenzulernen. Für manche bedeutet es auch eine Herausforderung mit vielen Menschen unterwegs zu sein. Gegen eine geringe Selbstbeteiligung fahren wir in der Regel 4-5 Tage mit unseren Dienstwagen weg.“ 

Unsere Stiftung begrüßt die zuvor beschriebene  Gestaltung von Freizeiten für Menschen mit seelischen Belastungen und hält sie für sehr hilfreich und besonders wichtig. Deshalb unterstützen wir die vom PSZ durchgeführten Freizeitprogramme in diesem Jahr mit 

  € 2000,-- 

                             

Januar 2016




Erneute Unterstützung des Hospiz St. Barbara in Oberursel

                                      € 6.000,-- 

siehe auch: Partnerschaften Regelmäßige Förderprojekte



Malteser gründen Ambulanten Hospizdienst für Frankfurt

Über 20 Ehrenamtliche wurden bereits für die wichtige Arbeit gewonnen und befinden sich z. Zt. in der Ausbildung. Bereits im Sommer 2016 kann mit der  ambulanten Hospizarbeit begonnen werden. Auch hier laufen die Vorbereitungen planmäßig.

Wir unterstützen in diesem Jahr nochmals die Ausbildung und die Aufbauarbeiten des ambulanten Hospizdienstes der Malteser in Frankfurt am Main mit   

                                         € 2.500,--

siehe auch Förderungen: "2015