WER sind WIR


Unsere pädagogische Einrichtung befindet sich mitten im Ort St. Kanzian am Klopeiner See in Kärnten.

Unser Träger ist die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens.

In einer Kindertagesstätte, vier Kindergartengruppen und zwei Hortgruppen, werden 155 Kinder von ausgebildeten ElementarpädagoInnen, HortpädagogInnen und KleinkinderzieherInnen gefördert, begleitet und unterstützt.

WIR wünschen UNS ein KLETTERGERÜST WEIL:

Kinder haben eine natürliche Begeisterungseigenschaft für das Klettern. Dabei können sie folgende Fähigkeiten erlernen und im Alltag übernehmen:

·        Physische und psychische Spannungen regulieren

·        Verbesserte Körperwahrnehmung (eigene Grenzen spüren und akzeptieren)

·        Guter Selbstwert

·        Gestärktes Vertrauen in sich selbst

·        Gute Ausdauer und Reaktionsfähigkeit

·        Teamfähigkeit und soziale Kompetenz

·        Ausreichend Handlungs- und Bewegungsplanung

·        Problemlösefähigkeit

·        Koordination und Geschicklichkeit

·        Aufmerksamkeit und Konzentration

·        Kraft dosieren können

·        Hilfreicher Umgang mit Ängsten

·        Freude an Bewegung

In unserer Einrichtung wollen wir die Kinder gegen die ADIPOSITAS schützen:

Der Kindergarten ist – neben dem Elternhaus – für Kinder ein zentraler Lebensraum und kann daher einen wichtigen Beitrag zur Ausprägung eines gesunden Ernährungsverhaltens leisten. Neben der spielerischen Aufbereitung des Themas in der Gruppe wird bei uns das erhältliche Speisen- und Getränkeangebot gesundheitsförderlich sowie altersgerecht zusammengestellt. 

Wir achten auch sehr darauf, dass sich unsere Kinder während des Kindergartenalltags viel bewegen. Wir bieten ihnen gezielte Sportprogramme an und sorgen mit ständigen Bewegungsangeboten für einen hohen Energieverbrauch.

Mit dem KLETTERGERÜST wollen wir die FREUDE an der Bewegung wecken und das Kind in den verschiedensten Entwicklungsbereichen fördern und unterstützen.

hat den Herzenswunsch der Kinder erfüllt und in 2017 zur Errichtung des Klettergerüsts einen zweckgebunden Förderbeitrag von

 € 10.000,--

zur Verfügung gestellt.


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Neumarkt im Mühlkreis (Götschka) Oberösterreich      

Textquelle : Redakteur Roland Wolf

Bezirksrundschau

https://www.meinbezirk.at/freistadt/lokales/bezirksrundschau-christkind-helfen-wir-gemeinsam-d2308225.html

Jakob Giritzer (4) hat einen seltenen Gendefekt. Seinen Eltern würde der Einbau eines Treppenliftes enorm helfen.

Er kann seinen Kopf heben und kurz halten. Er kann Dinge greifen und aufheben. Er kann lachen, Quietschlaute machen, grummeln und weinen. Und besonders erfreulich: Jakob Giritzer (4) macht kleine Fortschritte. „Vielleicht kann er irgendwann sogar einzelne Wörter sprechen“, sagt sein Papa Helmut. „Aber voraussichtlich wird er nie Sätze bilden oder gar eine Geschichte erzählen können.“

Bei Jakob Giritzer, der am 27. Februar 2013 zur Welt kam, wurde das Nicolaides-Baraitser-Syndrom diagnostiziert. Ein extrem seltener Gendefekt, der massive Entwicklungsverzögerungen zur Folge hat. Für seine Eltern Heidi und Helmut ist der Alltag eine immense Herausforderung. „Gott sei Dank wächst Jakob, aber das heißt auch, dass er immer schwerer wird“, sagt Mama Heidi. Zum Schlafen, Rasten oder Baden muss der Junge ins obere Stockwerk getragen werden. „Und das geht ganz schön ins Kreuz.“

Die Giritzers, die ein Einfamilienhaus in Götschka bewohnen, haben sich bereits ein Angebot für einen elektrischen Plattformtreppenlift legen lassen. Kostenpunkt des Modells „Omega“: 19.500 Euro. Rund ein Drittel hat die Familie bereits zusammen, aber der Rest ist für sie nicht finanzierbar.

Heidi und Helmut Giritzer lassen Jakob jede nur erdenkliche Hilfe zukommen: Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Therapeutisches Reiten, Sehfrühförderung und Kommunikationsförderung. Das geht natürlich ins Geld, denn die Krankenkasse kommt längst nicht für alles auf. „Fast überall gibt es Selbstbehalte“, sagt Helmut Giritzer. Eine Sitzlehne mit Fünf-Punkt-Gurt, die auf normalen Sesseln festgeschnallt werden kann, kostet 500 Euro, ein gebrauchter Falt-Reha-Buggy 600 Euro. Dazu kommen Ausgaben für Therapiemöglichkeiten zu Hause wie Schaukel oder Matte und natürlich für Medikamente.

 




                                                             

hat in 2017 einen Betrag von

                             € 1.000,--

zur Verfügung gestellt, um der Familie zu helfen,dem kleinen Jakob den beschwerlichen Alltag etwas zu erleichtern.

                                                              


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In 2017 haben wir weitere € 2.300,-- 

zur Verfügung gestellt, um den Snoezelenraum zu vervollständigen.  

siehe auch: Sterntalerhof Burgenland Österreich 


 Kärnten Österreich

 

Die 110 Freiwilligen der Caritas begleiten sterbende Menschen ehrenamtlich. Sie besuchen sie zu Hause,

in Pflegeheimen, auf Palliativstationen und auf allen Akutstationen sowie chronischen Stationen.

Im Jahr 2015 haben sie 4489 Stunden geleistet.

Für diese Arbeit bedarf es einer umfangreichen Ausbildung sowie laufender Fortbildungen.

Die Caritas Kärnten zahlt jährlich die Aus- und Weiterbildung sowie die Supervision der ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter, um eine gute Qualität in der Betreuung zu gewährleisten.


Unsere Stiftung beteiligt sich in 2017 mit


€ 2.000,--


an den nicht durch die die Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln gedeckten Kosten um die mobile Hospizarbeit weiter voranzubringen.